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Eine Variante, Stück für Stück Kapital für den Ruhestand aufzubauen, ist eine Kapitallebensversicherung. Sie bietet quasi einen Rundum-Versicherungsschutz an, hinsichtlich alltäglicher Gegebenheiten. So schützt sie im Berufsleben genauso wie in Freizeit, Ausbildung, Urlaub oder Schule.
Trotz dieser Alltagstauglichkeit sollte man sich überlegen, ob diese Form der Altersvorsorge die richtige ist. Wenn man Kapitalanleger ist, dann ist diese Versicherung sehr interessant. Vor allem bietet sie sich an, wenn der Steuerfreibetrag bereits ausgeschöpft ist, denn die Besteuerung der Kapitalbeträge unterliegt einer besonderen Behandlung.
Doch auch, wenn man Immobilien besitzt, die man nicht selber nutzt, ist eine Kapitalversicherung zu empfehlen. Nutzt man diese Versicherungsform für die Tilgungsaussetzung, werden nur die Schuldzinsen über die gesamte Laufzeit an den Kreditgeber gezahlt.
Zu beachten bleibt aber, dass man für eine solche Versicherung keinen zu hohen monatlichen Beitrag bezahlt, denn die Laufzeit ist sehr lang.
Für wen diese Komponenten nicht zutreffen, der kann auch andere Formen der Altersvorsorge anwenden, wie etwa die Risikolebensversicherung, die Direktversicherung oder die Riester-Rente.
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