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Wenn Sie über den Abschluss einer Lebensversicherung nachdenken, sollten Sie neben einer Kapitallebensversicherung oder einer Risikolebensversicherung auch eine fondsgebundene Lebensversicherung in Betracht ziehen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Versicherungen besteht darin, dass die Anlagestrategie des Sparbeitrages. Wie der Name schon sagt, wird das Geld hier in Investmentfonds angelegt. Des Weiteren gibt es im Gegensatz zu den anderen Lebensversicherungen keine garantierte Verzinsung. Die mit dem Vertrag verbundenen Investmentfonds können dann selbst gewählt werden. Dabei ist in der Regel eine Streuung des Sparbeitrages auf verschiedene Fonds möglich. Die Versicherungssumme im Todesfall ist vertraglich geregelt und beträgt meist die Summe der zu zahlenden Beiträge. Flexible Bausteine der fondsgebundenen Versicherung sind außerdem die Verlängerungsoption, das Ablaufmanagement sowie die Übertragungsoption.
Verlängerungsoption
Es besteht die Möglichkeit für den Versicherungsnehmer, den Vertrag z.B. um 5 Jahre zu verlängern. Dies bietet sich besonders an, wenn die Fondsanteile zu Vertragsende niedrig stehen.
Ablaufmanagement
Damit ist die Schichtung in risikoärmere Fonds von Seiten des Versicherungsunternehmens gemeint. Dies geschieht in der Regel 5 Jahre vor Versicherungsablauf.
Übertragungsoption
Nach Ablauf des Vertrages hat der Versicherungsnehmer die Möglichkeit, sich die Anteile auf ein eigenes Depot übertragen zu lassen.
Bei dieser Form der Lebensversicherung kann sich der Versicherungsnehmer außerdem jederzeit Geld aus de, Fondsguthaben auszahlen lassen.
Haben Sie noch Fragen zur fondsgebundenen Lebensversicherung? Dann können Sie sich hier kostenlose Angebotsberechnungen anfordern.
Auch andere Versicherer bieten diese Form der Altersvorsorge an. Informieren Sie sich über die folgenden Links.
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